Ich werde meine bisherigen Urlaubstage kurz beschreiben.
Montag:
Warten auf den Paketzusteller und darum bis 16 Uhr die Wohnung nicht verlassen- dafür ein UFO beendet auf das ich eigendlich keine Lust hatte, am abend Eis geholt und ausgiebig durch die Grünanlagen meiner Stadt spaziert, absolut sicher sein, dass mein Paket dann ganz sicher morgen kommt!
Dienstag:
Gleich um 8 Uhr Einkäufe auf dem Wochenmarkt erledigt um schnell wieder zuhause zu sein, denn... ich will ja den Paketzusteller nicht verpassen! Gewartet bis 16:30 Uhr (dabei absolut sicher, dass es heute kommen müsste), wärenddessen ganz tief in den Bastelkisten meinen Aquarellkasten wieder gefunden. Sehr enttäuscht und ziellos sauer sein weil ich immer noch ohne Wolle bin!
Morgen bin ich den ganzen Tag unterwegs (in Hamburg) und werde dann wohl am abend den Abholschein aus dem Briefkasten fischen (toi, toi,toi).
Es sei denn... (und die Befürchtung hab ich im Hinterkopf) der Zusteller hat meine Sendung bei irgendeinem der vielen Nachbarn abgegeben und die warten nun darauf, dass ich mal abholen komme...
Morgen also einige Stunden Zugfahrt ohne "was zu tun". Das hab ich mir anders vorgestellt...
Die "Stricktasche" macht sich übrigens grad zur "Handtasche".
Mein am Montag vollendetes Strickwerk zeige ich dann nach dem Waschen mal in einem extra Post, aber von heute zeig ich gerne ein paar Eindrücke.
Das Malen ist etwas das ich immer mal wieder versuche und in verschiedensten Varianten schon ausprobiert hab: Öl, Acryl, Buntstifft, Pastellkreide, Ölkreide, Tempera und zuletzt Aquarell. Ich kann es nicht, ich muss es nicht können, aber ich versuche es immer wieder. :-)
Die Aquarell-Ausrüstung hab ich mir vor drei Jahren zum Geburtstag gekauft. Leider bin ich seitdem nicht "wie durch ein Wunder" besser geworden... ;-) aber für ein paar Stunden am heißen Nachmittag war es eine angenehme Beschäftigung. Nicht anstrengend und mit nur minimalen Bewegungen verbunden.
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Dienstag, 23. Juli 2013
Sonntag, 21. Juli 2013
Eine Stricktasche (Vorbereitung auf die Urlaubswoche)
Für mein "7-Tage-Ferien"-Projekt (für das ich mir noch einen gescheiteren Titel einfallen lassen muss) brauchte ich noch eine Aufbewahrungs- und Transportmöglichkeit.
Üblich ist bei mir diese pragmatische Lösung:
Der Garn-Cake kommt in einen Organzabeutel (die bekommen wir zu verschiedenen Gelegenheiten prall gefüllt mit süßen Leckereien geschenkt).
Daraus lässt sich ganz gut abstricken- geschützt vor grobem Schmutz und einigermaßen katzensicher. ;-)
Und dann stopf ich das ganze Strickzeug einfach in einen Einkaufsbeutel...
So war es bisher... denn jetzt...
....Jetzt kann ich nähen! ;-)
Zur stilvollen Aufbewahrung meines nächsten Strickprojekts hab ich mir eine einfache Umhängetasche genäht. Ein Phoebe-Bag.
Der Stoff war mal eine Gardine- die seinerzeit sehr gut zu meiner Einrichtung gepasst hat... :-)
Den Knopf hab ich gestern noch schnell gekauft und sofort als "genau den Richtigen" erkannt- er setzt doch der Tasche das Krönchen auf, oder. :-)
Morgen Vormittag wird es mich grade so lange in der Wohnung halten bis der Paketzusteller mein Päckchen mit dem Garn vorbei gebracht hat (gewickelt ist es praktischerweise eh schon) , dann werd ich es zu der Anleitung und den weiteren Utensilien in meine neue Tasche packen und mir irgendwo draußen ein gemütliches Plätzchen suchen.
Nun überleg ich ob ich die nächsten Stunden nutze um mir noch ein paar Täschchen zum "in-die-Tasche-tun" dazu nähe oder das oben im Bild zu sehende Strickprojekt zum Abschluss bringe. ...jetzt wo ich es grad mal wieder in der Hand hatte...
Üblich ist bei mir diese pragmatische Lösung:
Der Garn-Cake kommt in einen Organzabeutel (die bekommen wir zu verschiedenen Gelegenheiten prall gefüllt mit süßen Leckereien geschenkt).
Daraus lässt sich ganz gut abstricken- geschützt vor grobem Schmutz und einigermaßen katzensicher. ;-)
Und dann stopf ich das ganze Strickzeug einfach in einen Einkaufsbeutel...
So war es bisher... denn jetzt...
....Jetzt kann ich nähen! ;-)
Zur stilvollen Aufbewahrung meines nächsten Strickprojekts hab ich mir eine einfache Umhängetasche genäht. Ein Phoebe-Bag.
Der Stoff war mal eine Gardine- die seinerzeit sehr gut zu meiner Einrichtung gepasst hat... :-)
Den Knopf hab ich gestern noch schnell gekauft und sofort als "genau den Richtigen" erkannt- er setzt doch der Tasche das Krönchen auf, oder. :-)
Morgen Vormittag wird es mich grade so lange in der Wohnung halten bis der Paketzusteller mein Päckchen mit dem Garn vorbei gebracht hat (gewickelt ist es praktischerweise eh schon) , dann werd ich es zu der Anleitung und den weiteren Utensilien in meine neue Tasche packen und mir irgendwo draußen ein gemütliches Plätzchen suchen.
Nun überleg ich ob ich die nächsten Stunden nutze um mir noch ein paar Täschchen zum "in-die-Tasche-tun" dazu nähe oder das oben im Bild zu sehende Strickprojekt zum Abschluss bringe. ...jetzt wo ich es grad mal wieder in der Hand hatte...
Donnerstag, 18. Juli 2013
7 Tage Urlaub!
Anders als ursprünglich geplant habe ich ab Montag 7 freie Tage die unverplant vor mir liegen.
Als Trösterchen für die abgesagte Fahrradtour (mit Zelt und so) habe ich mir heute früh Garn bestellt und starte ein Kleinteil-Projekt das diese schönen Sommertage mit mir verbringen darf.
Es wird also kommende Woche heißen: ich, allein mit meinem Strickzeug (bei schönstem Wetter und ohne Garten- verdammt!) ;-)
Zum Garn gibts mehr wenn es dann am Montag hoffentlich schon da ist.
Bestellt hab ich von diesem hier- und angeschubst von dem Post.
Als Trösterchen für die abgesagte Fahrradtour (mit Zelt und so) habe ich mir heute früh Garn bestellt und starte ein Kleinteil-Projekt das diese schönen Sommertage mit mir verbringen darf.
Es wird also kommende Woche heißen: ich, allein mit meinem Strickzeug (bei schönstem Wetter und ohne Garten- verdammt!) ;-)
Zum Garn gibts mehr wenn es dann am Montag hoffentlich schon da ist.
Bestellt hab ich von diesem hier- und angeschubst von dem Post.
Samstag, 13. Juli 2013
Trigema Putzlappen
Es ist nicht unbedingt so, als wäre Putzen eine meiner liebsten Tätigkeitem, dennoch habe ich kürzlich 4 kg "Putzlappen" von Trigema bestellt.
Nähen ist wirklich ein kostenintensives Hobby, und um nicht aus Materialmangel eine Pause einlegen zu müssen und auch mal etwas unbedarfter und experimentierfreudiger mit den Stoffen umgehen zu können brauchte ich "mehr". Ausserdem ist der Überraschungseffekt wirklich reizvoll. ;-)
Mein Stoffschränkchen ist jetzt mit 4 Kilo Trigemastoffen gut gefüllt.
Es war Pique dabei (türkis, pink und grün), Sommersweat- wunderschön in dunelrot, und Jersey- mit und ohne Elastananteil in Blautönen, braun und schwarz). Eine abwechslungsreiche Wundertüte...
Das erste fertige Teil werd ich gleich morgen herzeigen- ich brauche erst noch Tageslichtbilder.
Hier übrigens mein gesammter Stoffvorrat in einem Blick:
Ich habe wohl eine Schwäche für Bündchenware... der ganze Stapel oben links ist Bündchenstoff. Oben rechts noch etwas Interlock und zu Bündeln verschnürte Reste. Unten ist Babycord.
Nähen ist wirklich ein kostenintensives Hobby, und um nicht aus Materialmangel eine Pause einlegen zu müssen und auch mal etwas unbedarfter und experimentierfreudiger mit den Stoffen umgehen zu können brauchte ich "mehr". Ausserdem ist der Überraschungseffekt wirklich reizvoll. ;-)
Mein Stoffschränkchen ist jetzt mit 4 Kilo Trigemastoffen gut gefüllt.
Es war Pique dabei (türkis, pink und grün), Sommersweat- wunderschön in dunelrot, und Jersey- mit und ohne Elastananteil in Blautönen, braun und schwarz). Eine abwechslungsreiche Wundertüte...
Das erste fertige Teil werd ich gleich morgen herzeigen- ich brauche erst noch Tageslichtbilder.
Hier übrigens mein gesammter Stoffvorrat in einem Blick:
Ich habe wohl eine Schwäche für Bündchenware... der ganze Stapel oben links ist Bündchenstoff. Oben rechts noch etwas Interlock und zu Bündeln verschnürte Reste. Unten ist Babycord.
Donnerstag, 12. Januar 2012
Meine Wege durchs Internet
Wenn ihr grad nicht so viel Zeit habt, dann klickt bitte nur den letzten link- das lohnt sich.
Habt ihr auch so etwas wie eine Basis von der aus ihr startet wenn ihr das Internet öffnet?
Habt ihr euch eine individuelle Startseite eingerichtet in eurem Webbrowser, oder öffnet sich erstmal eine Suchmaschine?
Ich habe immer so zwei, drei Startpunkte wenn ich im Internet unterwegs bin. Das ist einmal ein Katzenforum, ravelry und in letzter Zeit auch wieder mein Blog. Diese Startpunkte ändern sich bei mir immer mal , schleichend- ich merke es dann erst bewusst wenn oben in der Leiste ein neuer link im Browserverlauf nach vorne wandert.
Ausserdem nutze ich eifrig die Lesezeichen-Funktion sobald ich etwas interesanntes, tolle Bilder oder eine (Strick-, Bastel-, Koch-,...) Anleitung finde. Dadurch ist meine Lesezeichenliste seeehr lang inzwischen.
Gestern bin ich auf etwas gestoßen das mich verblüfft hat. Und das ging so:
In meiner Blogliste hab ich gesehen, dass tichiro einen neuen Post veröffentlich hat.
(Zugegeben das Bild ist wirklich mal was spezielles, aber da bin ich noch nicht hängen geblieben.)
Weiter unten in den Komentaren hat Bea sich geäußert. (Was ich mir sehr zu Herzen genommen habe und bestimmt nun immer drauf achten werde.)
Bei Bea gab es dann dieses seltsame Gestrick zu sehen. Der von ihr gesetzte link führte mich dann über die Designerin zu diesem Pattern.
Das man so etwas srticken kann hätte ich nicht vermutet. Für mich was ganz neues und ich bin beeindruckt- von dem Design und von den Menschen die sich zutrauen so ein Projekt anzugehen.
Habt ihr auch so etwas wie eine Basis von der aus ihr startet wenn ihr das Internet öffnet?
Habt ihr euch eine individuelle Startseite eingerichtet in eurem Webbrowser, oder öffnet sich erstmal eine Suchmaschine?
Ich habe immer so zwei, drei Startpunkte wenn ich im Internet unterwegs bin. Das ist einmal ein Katzenforum, ravelry und in letzter Zeit auch wieder mein Blog. Diese Startpunkte ändern sich bei mir immer mal , schleichend- ich merke es dann erst bewusst wenn oben in der Leiste ein neuer link im Browserverlauf nach vorne wandert.
Ausserdem nutze ich eifrig die Lesezeichen-Funktion sobald ich etwas interesanntes, tolle Bilder oder eine (Strick-, Bastel-, Koch-,...) Anleitung finde. Dadurch ist meine Lesezeichenliste seeehr lang inzwischen.
Gestern bin ich auf etwas gestoßen das mich verblüfft hat. Und das ging so:
In meiner Blogliste hab ich gesehen, dass tichiro einen neuen Post veröffentlich hat.
(Zugegeben das Bild ist wirklich mal was spezielles, aber da bin ich noch nicht hängen geblieben.)
Weiter unten in den Komentaren hat Bea sich geäußert. (Was ich mir sehr zu Herzen genommen habe und bestimmt nun immer drauf achten werde.)
Bei Bea gab es dann dieses seltsame Gestrick zu sehen. Der von ihr gesetzte link führte mich dann über die Designerin zu diesem Pattern.
Das man so etwas srticken kann hätte ich nicht vermutet. Für mich was ganz neues und ich bin beeindruckt- von dem Design und von den Menschen die sich zutrauen so ein Projekt anzugehen.
Montag, 2. Januar 2012
Lebkuchenarchitektur
Das ist mein Keksteller...
Mit aufwändiger, wenn auch schon etwas ramponierter Dekoration in Form eines Knusperhauses (incl. Beleuchtung).
Dieses Jahr war ich in der Vorweihnachtszeit so beschäftigt mit verschiedensten Dingen, dass ich es grad mal geshaft habe ein paar Klassiker zu backen (Heidesand, Nussräder, Kulleraugen und Baumkuchenspitzen). Ergänzt wurde mein Gebäck dann noch durch eine Dose Kekse von Oma.
Mein Lebkuchenhaus war eigendlich nur ein Testbau für ein größeres Projekt an dem ich beteiligt war.
Leider hab ich dazu nur Photos die in der Bauphase entstanden sind.
Und falls jemand dieses Gebäude erkennt bekommt er von mir zwei Eintritsgutscheine oder eine kleine Überraschung.
Mit aufwändiger, wenn auch schon etwas ramponierter Dekoration in Form eines Knusperhauses (incl. Beleuchtung).
Dieses Jahr war ich in der Vorweihnachtszeit so beschäftigt mit verschiedensten Dingen, dass ich es grad mal geshaft habe ein paar Klassiker zu backen (Heidesand, Nussräder, Kulleraugen und Baumkuchenspitzen). Ergänzt wurde mein Gebäck dann noch durch eine Dose Kekse von Oma.
Mein Lebkuchenhaus war eigendlich nur ein Testbau für ein größeres Projekt an dem ich beteiligt war.
Leider hab ich dazu nur Photos die in der Bauphase entstanden sind.
Sonntag, 1. Januar 2012
Neujahr
Den Übergang von Silvester ins neue Jahr hab ich mehr oder weniger mit Stricken und Ribbeln verbracht.
Wir haben den Silvesterabend zu viert im Wohnzimmer neben unserem Tannenbaum verbracht. Ich hatte mein Strickzeug, mein Liebster sein Netbook und die Katzen hatten uns- alle waren zufrieden. Wir haben uns lecker Enchiladas gemacht -ohne die Katzen, die stattdessen Hähnchenflügel zum Erbeuten und Knabbern bekamen und waren zum Feuerwerkschauen mit einem Gläschen Sekt auf dem Balkon.
Nett war es... aber nun wo ich weiß, dass die Katzen den Silvestertrubel vor dem Haus locker wegstecken, können wir nächstesmal auch gerne wieder ausgehen.
Obwohl... einen ganz entscheidenden Vorteil hat so ein langer Couchabend gegenüber einer Party: Ich hab zwar etwas länger geschlafen, bin aber fit und vor allem nicht verkatert. ;-)
Und nachdem ich mich nun von dem Couchabend ausgeschlafen habe bin ich bereit für den Couchtag der vor mir liegt. :-) Falls ich heute mehr strickeln als ribbeln kann gibt es später vielleicht noch ein Zwischenstandsphoto von meinem Briar-Jäckchen.
Wir haben den Silvesterabend zu viert im Wohnzimmer neben unserem Tannenbaum verbracht. Ich hatte mein Strickzeug, mein Liebster sein Netbook und die Katzen hatten uns- alle waren zufrieden. Wir haben uns lecker Enchiladas gemacht -ohne die Katzen, die stattdessen Hähnchenflügel zum Erbeuten und Knabbern bekamen und waren zum Feuerwerkschauen mit einem Gläschen Sekt auf dem Balkon.
Nett war es... aber nun wo ich weiß, dass die Katzen den Silvestertrubel vor dem Haus locker wegstecken, können wir nächstesmal auch gerne wieder ausgehen.
Obwohl... einen ganz entscheidenden Vorteil hat so ein langer Couchabend gegenüber einer Party: Ich hab zwar etwas länger geschlafen, bin aber fit und vor allem nicht verkatert. ;-)
Und nachdem ich mich nun von dem Couchabend ausgeschlafen habe bin ich bereit für den Couchtag der vor mir liegt. :-) Falls ich heute mehr strickeln als ribbeln kann gibt es später vielleicht noch ein Zwischenstandsphoto von meinem Briar-Jäckchen.
Freitag, 17. Juni 2011
Botanischer Garten Göttingen
Umständehalber waren wir in Göttingen, meine Schwester und ich. Es ist unüblich, dass wir mal Zeit übrig haben die nicht verplant ist; normalerweise nehmen wir uns immer viel zu viel vor sobald wir zusammen sind.
Nun hatten wir aber müßige Zeit, die wir im alten Botanischen Garten verbringen konnten. Wenn es nach mir gegangen wäre, ware ich wohl losmaschiert, um mir möglichst ALLE Pflanzen anzusehen, und die Gewächshäuser, und...
Aber so haben wir nur ein bischen geschaut und photografiert, und die übrige Zeit gemütlich vertrödelt - das war gut so!
Hier habe ich ein Suchbild:
Es waren viele Frösche in den kleinen Teichen. Ganz ungeniert haben sie uns etwas vorgequakt und sich presentiert.
Im Botanischen Garten gibt es ein Cafe` in einem hübschen Fachwerkhaus. Die Karte ist interessant- anders als das Standartprogramm; wenn ich mich nicht irre persisch angehaucht. Auffällig viele von den Heißgetränken waren in irgendeiner Form alkoholisch - "aufgewertet" mit Baileys z.B. Ob das von der Uninähe herrührt und den vermutlich meist studentischen Gästen? ich will hier keine Vorurteile schüren, aber ich habe an mir selber bemerkt, dass ich meist etwas alkoholischen bestelle wenn ich ausgehe. Zuhause hingegen schütte ich mir nur höchst selten Rum in den Tee. ;-)
Cafe´ Botanik im Botanischen Garten in Göttingen
Das Higlight war allerdings das hier:
Stricken und Lesen auf einer gemütlichen Bank zwischen Rosen.... Und zwar beides gleichzeig, denn ich hab gestrickt und meine Schwester hat mir vorgelesen. Das ist Luxus, oder?
Es wird nochmal die gleiche Mütze wie diese hier: http://schoengetan.blogspot.com/2011/04/die-oma-hakelt.html
Demnächst möchte ich in dieser Technik eine größere Menge färben für ein paar Socken. Das wird wieder ein Chaos geben im Badezimmer. ;-)
Nun hatten wir aber müßige Zeit, die wir im alten Botanischen Garten verbringen konnten. Wenn es nach mir gegangen wäre, ware ich wohl losmaschiert, um mir möglichst ALLE Pflanzen anzusehen, und die Gewächshäuser, und...
Aber so haben wir nur ein bischen geschaut und photografiert, und die übrige Zeit gemütlich vertrödelt - das war gut so!
Hier habe ich ein Suchbild:
Es waren viele Frösche in den kleinen Teichen. Ganz ungeniert haben sie uns etwas vorgequakt und sich presentiert.
Im Botanischen Garten gibt es ein Cafe` in einem hübschen Fachwerkhaus. Die Karte ist interessant- anders als das Standartprogramm; wenn ich mich nicht irre persisch angehaucht. Auffällig viele von den Heißgetränken waren in irgendeiner Form alkoholisch - "aufgewertet" mit Baileys z.B. Ob das von der Uninähe herrührt und den vermutlich meist studentischen Gästen? ich will hier keine Vorurteile schüren, aber ich habe an mir selber bemerkt, dass ich meist etwas alkoholischen bestelle wenn ich ausgehe. Zuhause hingegen schütte ich mir nur höchst selten Rum in den Tee. ;-)
Cafe´ Botanik im Botanischen Garten in Göttingen
Das Higlight war allerdings das hier:
Stricken und Lesen auf einer gemütlichen Bank zwischen Rosen.... Und zwar beides gleichzeig, denn ich hab gestrickt und meine Schwester hat mir vorgelesen. Das ist Luxus, oder?
Es wird nochmal die gleiche Mütze wie diese hier: http://schoengetan.blogspot.com/2011/04/die-oma-hakelt.html
Demnächst möchte ich in dieser Technik eine größere Menge färben für ein paar Socken. Das wird wieder ein Chaos geben im Badezimmer. ;-)
Dienstag, 14. Juni 2011
Tuchnadel- der erste Versuch
Schon vor Monaten habe ich Aludraht gekauft um daraus probeweise eine Tuchnadel zu machen. Pläne und Ideen habe ich immer viele, aber manchmal dauert es etwas länger. ;-)
Diese Tuchnadel ist dann ganz spontan entstanden. Mehr als ein dicker Aludraht, einen Seitenschneider und noch nicht mal 15 Minuten Zeit (mit Rauskramen und anschließendem Aufräumen) waren nicht nötig. Den Anstoß hat mir dann einfach der Umstand gegeben, dass ich nirgendwo eine Brosche oder ähnliches finden konnte um mein neues Tüchlein hübsch auszuführen.
Also, für "mal eben schnell" bin ich sehr zufrieden!
(Aluraht mit geschätzten 2 mm Durchmesser, etwa 7 cm breit)
Die Enden müssten nötig gefeilt/abgeschmirgelt werden, denn so kann ich nur ganz, ganz vorsichtig durch die Umschläge fädeln.
Ich werde dran beleiben und weiter probieren...
Diese Tuchnadel ist dann ganz spontan entstanden. Mehr als ein dicker Aludraht, einen Seitenschneider und noch nicht mal 15 Minuten Zeit (mit Rauskramen und anschließendem Aufräumen) waren nicht nötig. Den Anstoß hat mir dann einfach der Umstand gegeben, dass ich nirgendwo eine Brosche oder ähnliches finden konnte um mein neues Tüchlein hübsch auszuführen.
Also, für "mal eben schnell" bin ich sehr zufrieden!
(Aluraht mit geschätzten 2 mm Durchmesser, etwa 7 cm breit)
Die Enden müssten nötig gefeilt/abgeschmirgelt werden, denn so kann ich nur ganz, ganz vorsichtig durch die Umschläge fädeln.
Ich werde dran beleiben und weiter probieren...
Freitag, 10. Juni 2011
Gebildet ist...
Gebildet ist, wer weiß wo er findet, was er nicht weiß.Georg Simmel
Das ist ein Zitat auf meinem hübschen Bleistift. Da ich ihn in den letzten Tagen sehr viel häufiger in den Fingern habe als meine Stricknadeln soll er mich heute mal zu einem Posting anregen.
Den Bleistift musste ich einfach kaufen als ich ihn im Shop liegen sah (ehrlicherweise muss ich zufügen, dass ich gleich die letzten zwei genommen hab), denn genau das ist immer mein Rede!
Ich möchte mich nun nicht als besonders gebildet dastellen, meine Allgemeinbildung ist eindeutig unterdurchschnittlich, aber ich studiere schließlich um einen gewissen Grad an Bildung zu erreichen...
Nur meiner Meinung nach sollte da das Auswendiglernen keinen so großen Anteil haben wie es bei uns leider der Fall ist. Ich denke, dass es notwendig ist ein Grundverständnis zu erreichen und tatsächlich zu lernen wo (in welchem Buch) die Informationen zu finden sind die mir weiter helfen.
Was ich gar nicht einsehe ist es stumpfsinnig Fakten auswendig zu lernen, die ich in jedem Tabellenbuch nachschlagen kann. Das bringt lediglich für den Dozenten leicht zu bewertende Klausuren und fürdie Streber diejenigen Studenten, die leicht auswendig lernen können, ein paar gute Noten.
Mal ehrlich: Auswendiggewusstes geht in der Regel doch schneller wieder verloren als das man es in der Praxis mal brauchen könnte.
Das musste ich mal los werden... So, nun werde ich mal was für meine Allgemeinbildung tun und in Erfahrung bringen wer dieser Georg Simmel eigendlich ist oder war. :-)
Das ist ein Zitat auf meinem hübschen Bleistift. Da ich ihn in den letzten Tagen sehr viel häufiger in den Fingern habe als meine Stricknadeln soll er mich heute mal zu einem Posting anregen.
Den Bleistift musste ich einfach kaufen als ich ihn im Shop liegen sah (ehrlicherweise muss ich zufügen, dass ich gleich die letzten zwei genommen hab), denn genau das ist immer mein Rede!
Ich möchte mich nun nicht als besonders gebildet dastellen, meine Allgemeinbildung ist eindeutig unterdurchschnittlich, aber ich studiere schließlich um einen gewissen Grad an Bildung zu erreichen...
Nur meiner Meinung nach sollte da das Auswendiglernen keinen so großen Anteil haben wie es bei uns leider der Fall ist. Ich denke, dass es notwendig ist ein Grundverständnis zu erreichen und tatsächlich zu lernen wo (in welchem Buch) die Informationen zu finden sind die mir weiter helfen.
Was ich gar nicht einsehe ist es stumpfsinnig Fakten auswendig zu lernen, die ich in jedem Tabellenbuch nachschlagen kann. Das bringt lediglich für den Dozenten leicht zu bewertende Klausuren und für
Mal ehrlich: Auswendiggewusstes geht in der Regel doch schneller wieder verloren als das man es in der Praxis mal brauchen könnte.
Das musste ich mal los werden... So, nun werde ich mal was für meine Allgemeinbildung tun und in Erfahrung bringen wer dieser Georg Simmel eigendlich ist oder war. :-)
Donnerstag, 9. Juni 2011
Holunderblütensirup
Wir haben Holunderblütensirup gemacht, meine Oma und ich. Da hab ich mal wieder was ausgehekt und die liebe Oma war gleich dabei und zu allem bereit. :-)
Rezepte gibt es sehr viele im Internet. Bei Chefkoch hab ich ein bischen gelesen (da schau ich immer auch die Komentare durch- das hilft manchmal mehr als das Rezept selbst) und dann doch einigermaßen spontan los gelegt.
Zuerst haben wir Holunderblüten gepflückt- an einem schönen sonnigen Tag wenn sie besonders gut duften. Es war übrigens ein schöner Spaziergang und wir haben beschlossen öfter mal einen Anlass zu finden um durch den Wald zu gehen.
Man sollte die vollaufgeblühten Dolden nehmen und möglichst nur ab Brusthöhe.
Wir haben die Blüten noch eine Nacht ausgebreitet auf der Terasse liegen lassen um den kleinen Käfern die Möglichkeit zur Flucht zu geben ehe wir sie mit Gewalt herraus schütteln würden. Das hat erstaunlich gut gewirkt- am nächsten Tag waren bis auf einige wenige Ohrenkneifer alle Krabbeltiere verschwunden.
Damit der Sirup nicht zu herb wird sollte man möglichst viel von den Blütenstielen entfernen. Unsere Ausbeute waren etwa 800g netto.
Die Blüten haben wir in große Einmachglaser (insg. 13 Liter Volumen) verteilt, 25g Zitronensäure und 500g Zitronenscheiben (wichtig: Bio) dazu gegeben und bis oben hin mit Wasser aufgefüllt.
Verschlossen standen die Gläser dann fast 24 Stunden auf der Fensterbank ehe wir die Flüssigkeit am nächsten Tag durch ein Leinentuch abgegossen haben. In mehrere große Töpfe verteilt wurde die Flüssigkeit erwärmt und insgesammt 6 Kg Zucker darin gelöst. Anschließend haben wir den Sirup in Flaschen und Gläser abgefüllt, verschlossen und eingekocht (20 Minuten sollten gereicht haben).
Der Sirup schmeckt prima mit Mineralwasser aufgefüllt. Mir reicht da schon ganz wenig Sirup, damit es nicht süß schmeckt aber grade so als würde man mit dem Glas Wasser direkt unter einem blühenden Holunderstrauch sitzen. Mit Sekt aufgefüllt wird auch was feines draus- dann am besten ganz trockenen nehmen.
Wir haben jetzt übrigens an den geschätzten 12 Litern genug für alle unsere Lieben. :-)
Durch den Hollunder ist mir dieses Jahr so richtig aufgefallen welchen Unterschied ein paar hundert Kilometer in der Vegetation machen. Zuhause in Norddeutschland hatte der Holunder grade mit Blühen begonnen- hier "in der Mitte" war es grade noch rechtzeitig.
Rezepte gibt es sehr viele im Internet. Bei Chefkoch hab ich ein bischen gelesen (da schau ich immer auch die Komentare durch- das hilft manchmal mehr als das Rezept selbst) und dann doch einigermaßen spontan los gelegt.
Zuerst haben wir Holunderblüten gepflückt- an einem schönen sonnigen Tag wenn sie besonders gut duften. Es war übrigens ein schöner Spaziergang und wir haben beschlossen öfter mal einen Anlass zu finden um durch den Wald zu gehen.
Man sollte die vollaufgeblühten Dolden nehmen und möglichst nur ab Brusthöhe.
Wir haben die Blüten noch eine Nacht ausgebreitet auf der Terasse liegen lassen um den kleinen Käfern die Möglichkeit zur Flucht zu geben ehe wir sie mit Gewalt herraus schütteln würden. Das hat erstaunlich gut gewirkt- am nächsten Tag waren bis auf einige wenige Ohrenkneifer alle Krabbeltiere verschwunden.
Damit der Sirup nicht zu herb wird sollte man möglichst viel von den Blütenstielen entfernen. Unsere Ausbeute waren etwa 800g netto.
Die Blüten haben wir in große Einmachglaser (insg. 13 Liter Volumen) verteilt, 25g Zitronensäure und 500g Zitronenscheiben (wichtig: Bio) dazu gegeben und bis oben hin mit Wasser aufgefüllt.
Verschlossen standen die Gläser dann fast 24 Stunden auf der Fensterbank ehe wir die Flüssigkeit am nächsten Tag durch ein Leinentuch abgegossen haben. In mehrere große Töpfe verteilt wurde die Flüssigkeit erwärmt und insgesammt 6 Kg Zucker darin gelöst. Anschließend haben wir den Sirup in Flaschen und Gläser abgefüllt, verschlossen und eingekocht (20 Minuten sollten gereicht haben).
Der Sirup schmeckt prima mit Mineralwasser aufgefüllt. Mir reicht da schon ganz wenig Sirup, damit es nicht süß schmeckt aber grade so als würde man mit dem Glas Wasser direkt unter einem blühenden Holunderstrauch sitzen. Mit Sekt aufgefüllt wird auch was feines draus- dann am besten ganz trockenen nehmen.
Wir haben jetzt übrigens an den geschätzten 12 Litern genug für alle unsere Lieben. :-)
Durch den Hollunder ist mir dieses Jahr so richtig aufgefallen welchen Unterschied ein paar hundert Kilometer in der Vegetation machen. Zuhause in Norddeutschland hatte der Holunder grade mit Blühen begonnen- hier "in der Mitte" war es grade noch rechtzeitig.
Mittwoch, 4. Mai 2011
Mai
Meine liebe Oma hat mir den Mai geschenkt...
Ist das nicht ein wunderhübsches Sträußchen? Schöner als vom Floristen.
Ich hab mich sehr gefreut!
Ist das nicht ein wunderhübsches Sträußchen? Schöner als vom Floristen.
Ich hab mich sehr gefreut!
Dienstag, 26. April 2011
Häuserskelette
Heute waren wir unterwegs für einem Familienausflug in Thüringen. "Familie" wurde Großzügig definiert und so waren wir zu siebt.
Unter Anderem sind wir durch Mühlhausen spaziert; dort findet man viele Fachwerkhäuser in verschiedenen Zuständen des Verfalls- selbst mitten in der Innenstadt. Diese "Häuserskelette" haben es mir angetan!
Ist das nicht morbide-schön?
Unter Anderem sind wir durch Mühlhausen spaziert; dort findet man viele Fachwerkhäuser in verschiedenen Zuständen des Verfalls- selbst mitten in der Innenstadt. Diese "Häuserskelette" haben es mir angetan!
Ist das nicht morbide-schön?
Freitag, 22. April 2011
Alles muss seinen Anfang haben
Da habe ich neulich Nacht, nach einigen Gläsern Wein, doch tatsächlich ein Blog gestartet...
Den Zeitpunkt hätte ich besser wählen können, da ich in nächster Zeit nicht viel Neues von mir erwarte, aber nun da "es" denn "passiert" ist will ich mich auch mal als Bloggerin versuchen. ;-)
Letzte Nacht hab ich mir überlegt, dass es vielleicht ganz hilfreich wäre erstmal sehr regelmäßig (vielleicht täglich) irgendetwas zu schreiben so wird sich vermutlich schnell zeigen ob es mir Freude macht und zu einer lieben Gewohnheit werden kann.
Let´s give it a go!
Und vielleicht liest ja tatsächlich jemand mit...?
Den Zeitpunkt hätte ich besser wählen können, da ich in nächster Zeit nicht viel Neues von mir erwarte, aber nun da "es" denn "passiert" ist will ich mich auch mal als Bloggerin versuchen. ;-)
Letzte Nacht hab ich mir überlegt, dass es vielleicht ganz hilfreich wäre erstmal sehr regelmäßig (vielleicht täglich) irgendetwas zu schreiben so wird sich vermutlich schnell zeigen ob es mir Freude macht und zu einer lieben Gewohnheit werden kann.
Let´s give it a go!
Und vielleicht liest ja tatsächlich jemand mit...?
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